Nach Absage der Festivals: Wird der HaSiWe abgesagt?

Die großen Festivals wie Hurricane oder Deichbrand wurden abgesagt. Was bedeutet das für den 44. Hamburger Singewettstreit?   

Die Rahmenbedingungen für so große Festivals sind ganz andere als für einen Singewettstreit, wie wir es sind. Natürlich machen wir uns auch Gedanken über die „anhaltende Unsicherheit bezüglich politischer Rahmenbedingungen und finanzieller Förderungen, die Verzögerung des Impf-Rollouts und die neuen Virusmutanten“. Es ist März und wir können uns immer noch nicht sicher sein, dass der Hamburger Singewettstreit am 12. Juni stattfinden kann. Aber wir wissen auch noch nicht, ob wir den Singewettstreit absagen müssen. Und so lange halten wir an unserer Hoffnung fest.  

Wir sind deutlich weniger als auf einem Festival. Statt 50.000 bis 100.000 Teilnehmenden werden wir wahrscheinlich 500 haben. So wird es uns sehr viel leichter fallen, das Hygienekonzept umzusetzen. Es wird nicht übernachtet und Alkohol gibt es auch nicht. Das macht es insgesamt leichter, die Abstandsregeln zu beachten. Darüber hinaus versuchen wir, alle Kosten so weit wie möglich in die Zukunft zu schieben. Nach einer ersten Berechnung wird der Singewettstreit etwa 11.000 € kosten (zu den Kosten werden wir in einem anderen Post noch mehr schreiben). Je weniger wir davon vorweg bezahlen müssen, desto weniger Schulden müssen wir machen. Aber auch diese Kosten stehen in keiner Relation zu denen eines Festivals.  

Daher hoffen wir weiter auf den 44. Hamburger Singewettstreit am 12. Juni 2021. Auch wenn wir bedauern, dass die Festivals abgesagt wurden, so hat dies jedoch keine Auswirkungen auf unsere Planungen.  

Bis dahin: Bleibt gesund 

Euer Vorbereitungskreis des Hamburger Singewettstreits ❤️